Stadt Ditzingen

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Grünordnung und Umwelt

Abteilung Grünordnung und Umwelt

Die Abteilung Grünordnung und Umwelt kümmert sich im Wesentlichen um die Grünplanung und alle Umweltbelange, welche in Ditzingen auftreten. Dazu gehören im Bereich Grünordnung die Bereitstellung und Betrieb sowie Planung aller Grün- und Parkflächen einschließlich der Verkehrsgrünflächen, Freizeitanlagen, Spielflächen und Sportflächen sowie der Friedhöfe. Im Bereich Umwelt werden alle Maßnahmen des Umweltschutzes betreut. Hierzu gehören auch Maßnahmen des Wasser- und Bodenrechts sowie Erstellen und Umsetzen von Konzepten zum Natur- und Landschaftsschutz. 

Aktuelle Maßnahmen

Ansprechpartner: 
Stadtbauamt, Abteilung Grünordnung und Umwelt, Herr Schühle
Tel.: 07156 164-218, Fax: 07156 164-232,
 E-Mail schreiben

Adresse
Stadtverwaltung Ditzingen, Am Laien 1,  71254 Ditzingen  

Baumpflege und Baumschutz

In der Zeit vom 1. März bis zum 30. September dürfen Hecken, Gebüsche, lebende Zäune und andere Gehölze im besiedelten Bereich und in der freien Landschaft nicht gerodet, abgeschnitten oder auf andere Weise zerstört werden. Bäume an Straßen und in der freien Landschaft dürfen in dieser Zeit nicht gefällt oder drastisch zurückgeschnitten werden.

Bäume im besiedelten Bereich, die sich auf gärtnerisch genutzten Flächen befinden (Haus- und Kleingärten, Grün- und Parkanlagen, Sportflächen, Friedhöfe) dürfen ganzjährig gefällt oder stark zurückgeschnitten werden. Dies aber nur, sofern sich keine Brut- und Nistplätze geschützter Arten darin befinden (geregelt im § 39 Bundesnaturschutzgesetz; seit 1. März 2010).

Schonende Form- und Pflegeschnitte sind ganzjährig erlaubt, wobei aber auch hier der Artenschutz zu beachten ist.

Baumschäden / Baumpflege 
Astabbruch und Schäden bei städtischen Bäumen melden Sie bei der Abteilung Grünordnung und Umwelt

Ansprechpartner: 
Stadtbauamt, Abteilung Grünordnung und Umwelt, Herr Krumrein
Tel.: 07156 164-222
E-Mail schreiben

Adresse
Stadtverwaltung Ditzingen, Am Laien 1, 71254 Ditzingen  

Ditzinger Wildobst-Lehrpfad

Obstbäume
Obstbäume

Aus Anlass des 75-jährigen Jubiläums des Obst- und Gartenbauvereins Ditzingen entstand aus den Reihen des Gemeinderates der Wunsch, einen Wildobst-Lehrpfad anzulegen. Die Idee konkretisierte sich schnell und das Stadtbauamt, Abt. Grünordnung und Umwelt, wurde mit der Planung und Anlage beauftragt. Der heutige Wildobst – Lehrpfad befindet sich am westlichen Ende des Tunnels der Westrandstraße bei der Calwer Straße. Am 13. November 2002 fand die offizielle Einweihung durch Herrn Oberbürgermeister Makurath und dem 1. Vorsitzenden des Obst- und Gartenbauvereins, Herrn Jörg statt. Anlässlich der Einweihung wurden von Herrn Oberbürgermeister Makurath und dem 1. Vorsitzenden des Obst- und Gartenbauereins Herrn Jörg, zwei Wildbirnbäume gepflanzt, die den Eingang des Lehrpfades markieren. Alle anderen Bäume wurden kurz vor der offiziellen Einweihung des Lehrpfades in einer Gemeinschaftsaktion von der Stadtgärtnerei und dem Obst- und Gartenbauverein gepflanzt. Die vorhandenen Bäume und Sträucher wurden von Menschen kaum züchterisch bearbeitet. Ihre Früchte, aber auch Blüten und Blätter sind in verarbeitetem Zustand oder roh genießbar. Der Ditzinger Wildobst- Lehrpfad beherbergt fast ausnahmslos in Europa beheimatete Wildobstarten und soll diese einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden und der Erhaltung der Arten dienen. Im Frühjahr 2003 wurde der Wildobst- Lehrpfad bereits der Bevölkerung übergeben.

Durch die ganzjährliche Zugänglichkeit der Anlage ist der jahreszeitliche Aspekt der Wildobstgehölze gut zu beobachten. Bei Interesse besteht die Möglichkeit, den Wildobst- Lehrpfad mittels einer Führung zu erleben. Hierzu können Sie sich an die Stadt Ditzingen oder an den Obst- und Gartenbauverein Ditzingen wenden.


Flyer zum Wildobst-Lehrpfad

 

Ansprechpartner:
Stadtbauamt, Abt. Grünordnung und Umwelt, Frau Ackermann
(Erreichbar: montags, mittwochs – freitags 8:30 – 12:30 Uhr) unter,
Tel: 07156/164- 219, E-Mail schreiben

Adresse:
Stadtverwaltung Ditzingen, Am Laien 1, 71254 Ditzingen

Friedhofsplanung

Die Stadt Ditzingen verfügt in allen Stadtteilen über einen Friedhof. Alle gängigen Bestattungsarten sind hier grundsätzlich möglich. Genaueres ist in der Friedhofssatzung geregelt. Ferner wurde 2012 das Friedhofskonzept Ditzingen beschlossen. Es regelt die Bau- und Entwicklungsmaßnahmen der nächsten Jahre für alle Ditzinger Friedhöfe. 

Ansprechpartner: 
Stadtbauamt, Abteilung Grünordnung und Umwelt, Herr Schühle
Tel.: 07156 164-218, Fax: 07156 164-232, 
E-Mail schreiben

Adresse
Stadtverwaltung Ditzingen, Am Laien 1,  71254 Ditzingen  

Friedhof Heimerdingen
Friedhof Heimerdingen

Gewässerschutz

Glems
Glems

Der Gewässerschutz dient dem Schutz der oberirdischen Gewässer und des Grundwassers. Die Gewässer sind nachhaltig zu bewirtschaften, insbesondere mit dem Ziel ihre Funktions- und Leistungsfähigkeit als Bestandteil des Naturhaushalts und als Lebensraum für Tiere und Pflanzen zu erhalten und zu verbessern. Ein weiteres Ziel ist es die Gewässer zum Wohl der Allgemeinheit zu nutzen, z.B. für die öffentliche Wasserversorgung. Der Zustand naturnaher Gewässer soll erhalten bzw. verbessert werden. Verbaute und künstliche Gewässer sollen so weit wie möglich wieder in einen naturnahen Zustand zurückgeführt werden. Wichtig ist der Hochwasserschutz. Durch Aufrechterhaltung und Verbesserung der Abflussverhältnisse, durch Renaturierungsmaßnahmen, durch Rückhaltung des Wassers und Förderung der natürlichen Versickerung ist der Entstehung von nachteiligen Hochwasserfolgen vorzubeugen.

Im Rahmen der Unterhaltungspflicht für Gewässer 2. Ordnung setzt die Stadt Ditzingen die eben genannten Ziele um und nimmt auch unterstützende Aufgaben für die Untere Wasserschutzbehörde des Landes beim Landratsamt Ludwigsburg wahr.

Wasserschutzgebiete in Ditzingen
In Ditzingen liegen mehrere Schutzgebiete zum Schutz des Grundwassers. 

Das Wasserschutzgebiet „Schwieberdingen“ mit Schutzgebietsverordnung vom 01.01.1990, das Wasserschutzgebiet Ditzingen, Tiefbrunnen „Blauäcker“ und „Rauns“ mit Schutzgebietsverordnung vom 15.11.2000 sowie das Wasserschutzgebiet „Strudelbachtal“ mit Schutzgebietsverordnung vom 01.01.1995. Ferner reicht das Schutzgebiet zur Sicherung der Mineralquellen Stuttgart-Bad Cannstatt in das Stadtgebiet Ditzingens hinein. Das Stadtbauamt, Abteilung Grünplanung und Umwelt hilft bei Fragen der Bürgerinnen und Bürger.

Ansprechpartner: 
Stadtbauamt Ditzingen,
Abt. Grünordnung und Umwelt
Herr Schühle, Tel.: 07156 164-218
E-Mail schreiben

Abt. Tiefbau, 
Frau Kamp, Telefon 07156 164–211
E-Mail schreiben

Adresse: 
Stadtverwaltung Ditzingen, Am Laien 1, 71254 Ditzingen  

Hochwassergefahrenkarte des Landes

Die Hochwassergefahrenkarten (HWGK) des Landes haben - im Gegensatz zu den Starkregengefahrenkarten, die sich mit Schäden durch Oberflächenabfluss infolge Starkregen befassen - die vom Gewässer ausgehenden Überschwemmungsgefahren zum Inhalt. Die Hochwassergefahrenkarten sind für den Bereich Ditzingen seit 21.10.2013 rechtskräftig.

Hier können Sie die HWGK des Landes einsehen (in der Plandarstellung klicken Sie oben rechts den Button „Einstellungen“ an und können dann das Thema „Starkregengefahrenkarte“ oder Hochwassergefahrenkarte“ auswählen) 

In den HWGK sind die Verhältnisse dargestellt, wie sie zum Zeitpunkt der Erstellung der HWGK vorhanden waren.
Schutzmaßnahmen, die zum Zeitpunkt der Fertigstellung der HWGK noch nicht umgesetzt waren, sind nicht dargestellt und müssen durch die Stadtverwaltung für die Fortschreibung beim Landratsamt gemeldet werden. In Ditzingen betrifft dies z. B. den inzwischen vorhandenen Objektschutz am Schulgebäude Glemsaue und am Kindergarten Hohenstaufenstrasse sowie nach Fertigstellung die vorgesehene dauerhafte Hochwasserrückhaltung im Scheffzental.
 
Individueller Schutz, Umgang mit dem Risiko

Für private Bestandsgebäude gilt der Grundsatz, dass der Schutz vor Hochwasser in der Verantwortung des Eigentümers liegt.
Das Umweltministerium hat hierzu aktuelle Informationen für die Bürgerschaft bereit gestellt, die hier abgerufen werden können.  

Die EU- Richtlinie zum Risikomanagement und die übrigen Schutzplanungen basieren auf der Kernaussage, dass ein vollständiger Schutz - wie bei anderen Naturereignissen - auch vor Hochwasser nicht möglich ist. Neben unzweifelhaft notwendigen Schutz- und Baumaßnahmen sind deshalb die Bewusstmachung des Risikos, Hinweise auf Notwendigkeit und Möglichkeiten zum individuellen Schutz und das Verhalten im Schadensfall zentrale Anliegen des Risikomanagementansatzes.
Die Hochwassergefahrenkarten liefern hierzu die Grundlagen.  

Ansprechpartner: 
Stadtbauamt, Abteilung Grünordnung und Umwelt, Herr Schühle
Tel.: 07156 164-218, Fax: 07156 164-232
E-Mail schreiben

Adresse
Stadtverwaltung Ditzingen, Am Laien 1,  71254 Ditzingen  

Auszug aus der Hochwassergefahrenkarte
Auszug aus der Hochwassergefahrenkarte

Hochwasserschutz

Hochwasserschutz in der Glemsaue
Hochwasserschutz in der Glemsaue

Überschwemmung 2010
Am 4. Juli 2010 hat ein heftiges Unwetter das südwestliche Kreisgebiet entlang der Glems mit den Kommunen Ditzingen, Gerlingen, Korntal-Münchingen sowie Schwieberdingen und Unterriexingen heimgesucht und dort schwere Schäden angerichtet.
Eine große Zahl von Privathaushalten in der Kernstadt Ditzingen war von den Überschwemmungen mit zum Teil massiven Schäden betroffen. Auch zahlreiche städtische Gebäude wurden beschädigt und mussten über mehrere Jahre hinweg mit großem Aufwand saniert werden.

Sofortmaßnahme Provisorium Scheffzental
Bei dem damaligen Hochwasser waren aus dem Scheffzental große Mengen Wasser unter Druck in die Verdolung eingeströmt und im Stadtgebiet aus der Verdolung ausgetreten, was maßgeblich zu der Überflutung beigetragen hat. Das 2011 hergestellte Provisorium im Scheffzental verhindert seither eine Gefährdung des Stadtgebietes, indem am Anfang der Verdolung der Querschnitt reduziert und so die in die Verdolung einströmende Wassermenge auf ein verträgliches Maß verringert wurde. 

Dauerhafte Hochwasserschutzmaßnahme Scheffzental
Ziel der Planung ist der Schutz des Stadtgebietes Ditzingen bis zum 100-jährlichen Hochwasserabfluss unter Berücksichtigung der Abflußkapazität der bestehenden Verdolung.
Dies wird erreicht durch Optimierung der Retentionsräume Unteres Scheffzental und Oberes Scheffzental in Ditzingen sowie die Sicherung des natürlichen Rückhalteraumes Seewiesen in Gerlingen.
Die Genehmigungsplanung hierfür wurde 2013 beim Landratsamt eingereicht. Bei der Prüfung wurde festgestellt, dass durch die geplante Maßnahme unter Umständen die bestehende Verdolung im Stadtgebiet Schaden nehmen könnte. Um dem vorzubeugen, wird derzeit die Planung umfassend überarbeitet.
Nach derzeitigem Planungsstand ist der Baubeginn für die Herstellung der Rückhalteräume Ende 2017 vorgesehen. Es ist mit einer Bauzeit von ca. 15 Monaten zu rechnen.

Zweckverband 2015
Zwischenzeitlich wurde mit Wirkung zum 30.10.2015 der Zweckverband „Hochwasserschutz Scheffzental“ formal gegründet. Der Zweckverband setzt sich aus Vertretern der am Projekt beteiligten Städte Gerlingen, Stuttgart und Ditzingen zusammen und ist künftig Auftraggeber für alle zur Umsetzung des Vorhabens nötigen Planungen und Aufträge.

Weitere Planungen und Maßnahmen zur Vorsorge
Um solchen Ereignissen künftig so weit als möglich vorzubeugen - ein vollständiger Schutz wird sich allerdings niemals erreichen lassen - arbeitet die Stadt  an der Erstellung einer Vorsorgekonzeption, die neben der Umsetzung technischer Maßnahmen insbesondere auch die Ursachen analysiert und als Grundlage für Vorsorgekonzepte dient.

Hochwassergefahrenkarten und Schutzmaßnahmen
Bereits seit 21.03.2013 sind die vom Land erstellten Hochwassergefahrenkarten (HWGK) für den Bereich Ditzingen rechtskräftig. Nach diesem Termin durchgeführte Schutzmaßnahmen sind nicht dargestellt. In Ditzingen betrifft dies z. B.
- den inzwischen vorhandenen Objektschutz am Schulgebäude Glemsaue
- den verbesserten Hochwasserschutz in der Bauernstrasse durch Erhöhung der nordseitgen  Ufermauer an der Glems
- den am Kindergarten Hohenstaufenstrasse hergestellten Objektschutz
- die 2016 zur Umsetzung vorgesehenen Schutzmaßnahmen an der Konrad-Kocher – Schule sowie
- die 2017 /2018 vorgesehene dauerhafte Hochwasserrückhaltung im Scheffzental.

Starkregengefahrenkarten (SGK) der Glemsanlieger-Kommunen
Die Erstellung dieser Gefahrenkarten ist ein Ergebnis der Überschwemmung 2010. In gemeinsamer Initiative haben sich alle Kommunen im Einzugsbereich der Glems zusammengetan und mit Förderung des Landes die Ausarbeitung dieser Karten beauftragt.
Im Gegensatz zu den Hochwassergefahrenkarten zeigen die SGK, welchen Weg die Wassermassen bei extremen Niederschlägen über Land nehmen und in welchen Bereichen demzufolge Objektschutzmaßnahmen vorgesehen werden sollten.
Die SGK haben im Gegensatz zu den HWGK keine rechtliche Wirkung, sondern dienen als Informationsquelle im Hinblick auf evtl. notwendige Schutzmaßnahmen:
Zur Starkregengefahrenkarte gelangen Sie hier. In der Plandarstellung klicken Sie oben rechts den Button „Einstellungen“ an und können dann das Thema „Starkregengefahrenkarte“ auswählen.

Individueller Schutz, Umgang mit dem Risiko
Für private Bestandsgebäude gilt der Grundsatz, dass der Schutz vor Hochwasser in der Verantwort -ung des Eigentümers liegt.
Das Umweltministerium hat hierzu aktuelle Informationen für die Bürgerschaft bereit gestellt, die hier abgerufen werden können.  
Die EU- Richtlinie zum Risikomanagement und die übrigen Schutzplanungen basieren auf der Kernaussage, dass ein vollständiger Schutz - wie bei anderen Naturereignissen - auch vor Hochwasser nicht möglich ist. Neben unzweifelhaft notwendigen Schutz- und Baumaßnahmen sind deshalb die Bewusstmachung des Risikos, Hinweise auf Notwendigkeit und Möglichkeiten zum individuellen Schutz und das Verhalten im Schadensfall zentrale Anliegen des Risikomanagementansatzes.

Ansprechpartner: 
Stadtbauamt, Abteilung Grünordnung und Umwelt, Herr Schühle
Tel.: 07156 164-218, Fax: 07156 164-232
E-Mail schreiben

Adresse
Stadtverwaltung Ditzingen, Am Laien 1,  71254 Ditzingen  

Immissionschutz

Der Bereich Immissionsschutz  befasst sich mit dem Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen. Diese können die Bereich Luftreinhaltung, Lärmschutz, Elektromagnetische Felder, Mobilfunk, Lichtimmissionen, Erschütterungen betreffen. Die Stadt Ditzingen übernimmt hier unterstützende Aufgaben für die Untere Immissionsschutzbehörde des Landes beim Landratsamt Ludwigsburg wahr. Grundlage der Arbeit ist vor allem das Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) mit seinem umfangreichen Regelwerk sowie den dazugehörigen Verordnungen. Ziel des Immissionsschutzes ist es, Menschen, Tiere und Pflanzen, den Boden, das Wasser, die Atmosphäre sowie Kultur- und sonstige Sachgüter vor schädlichen Umwelteinwirkungen zu schützen und dem Entstehen schädlicher Umwelteinwirkungen vorzubeugen, z. B. durch die Überwachung festgelegter Grenzwerte. Trotz aller Bemühungen um Vorsorgemaßnahmen kommt es immer wieder zu Konfliktsituationen, z. B. durch unzumutbare Lärm- oder Geruchsbelästigungen. Das Stadtbauamt, Abteilung Umwelt und Grünplanung unterstützt bei berechtigten Beschwerden der Bürgerinnen und Bürger.

Lärmminderungsplan
Die Umsetzung der EU-Umgebungslärmrichtlinie in Ditzingen 
Mit Beschluss des Gemeinderats vom 20.07.2010 hat die Stadt Ditzingen auf der Grundlage der EU-Umgebungslärmrichtlinie für das gesamte Stadtgebiet einen Lärmaktionsplan aufgestellt. 

Gesetzlicher Hintergrund und Untersuchungsumfang 
Den gesetzlichen Hintergrund bildet die EU-Umgebungslärmrichtlinie bzw. deren Umsetzung in nationales Recht (§§47 a-f BImSchG). Darin wird ein europaweit einheitliches Konzept festlegt, um schädliche Auswirkungen durch Umgebungslärm zu verhindern, zu vermeiden oder zu mindern. 

Danach sind folgende Maßnahmen durchzuführen: 

  • Ermittlung der Belastung durch Umgebungslärm anhand von Lärmkarten nach einheitlichen Bewertungsmethoden. 
  • Information der Öffentlichkeit 
  • Aufstellung von Aktionsplänen mit dem Ziel, den Umgebungslärm soweit erforderlich zu verhindern und zu vermindern. 

Die Richtlinie sieht ein stufenweises Vorgehen vor und legt dafür verschiedene zeitliche Fristen fest. (Vgl. Tabelle 1) 

Lärmquellen nach EU- 
Umgebungslärmrichtlinie

In Baden - Württemberg betroffen

Fristen zur 
Umsetzung der 
strategischen 
Lärmkartierung

Fristen zur 
Aufstellung 
der 
Aktionspläne

Ballungsräume 
> 250.000 Einwohner 
> 100.000 Einwohner

Stuttgart, Mannheim, Karlsruhe 

Freiburg, Heidelberg, Ulm, Heilbronn, Pforzheim, Reutlingen

30.06.2007
30.06.2012

18.07.2008

18.07.2013

Hauptverkehrsstraßen 
> 6 Mio Kfz/a = 16.400 Kfz/d 
> 3 Mio Kfz/a = 8.200 Kfz/d

91% der Bundesautobahnen (=1000 km) 
20% der Bundesstraßen (=900 km) 
2% der Landesstraßen (=220 km) 
9% der Bundesautobahnen (=100 km) 
80% der Bundesstraßen (=3.500 km) 
14% der Landesstraßen (=1.300 km)

30.06.2007
30.06.2012

18.07.2008
18.07.2013

Haupteisenbahnstrecken 
> 60.000 Züge/a = 164 
Züge/d 
> 30.000 Züge/a = 82 
Züge/d

Hauptverkehrsstrecken des Eisenbahnnetzes der Deutschen Bahn AG sowie wenige nicht der DB AG zugehörige Strecken

30.06.2007 
30.06.2012

18.07.2008 
18.07.2013

Großflughäfen 
> 50.000 Bewegungen/a

Flughafen Stuttgart

30.06.2007

18.07.2008

Weitere Hintergrundinformationen zur Lärmkartierung nach der 1. Stufe (Frist 18.07.2008) finden Sie auf der Homepage und auf der homepage des Eisenbahnbundesames www.Eisenbahnbundesamt.de.

Ergebnisse aus der Lärmkartierung 
Für die Stadt Ditzingen ergab sich aus den Ergebnissen der landesweiten Kartierung der Stufe 1 -gemäß den Auslösekriterien des Landes Baden-Württemberg- keine Verpflichtung zur Aufstellung eines Lärmaktionsplanes. 

Im Hinblick auf einen vorausschauenden Lärmschutz hat der Gemeinderat jedoch beschlossen, den gesetzlichen Rahmen zu erweitern und eine lückenlose Kartierung und Betroffenheitsanalyse aller Hauptverkehrsstraßen (Bundes-, Landes- und Kreisstraßen mit mehr als 3 Mio. Kfz/Jahr) sowie der Haupteisenbahnstrecke im Vorgriff und in Anlehnung an die 2. Stufe (Frist 18.07.2013) der Umgebungslärmrichtlinie in Auftrag zu geben. 

Diese Ergebnisse liegen seit Ende 2008 in Form der „Schalltechnischen Untersuchung der verkehrsbedingten Lärmbelastung vom 17.12.08“ (Anlage A) vor. 

Die durchgeführten Lärmkartierungen weisen Lärmprobleme v.a. im innerstädtischen Bereich von Ditzingen(Straßen- u. Schienenlärm) und Heimerdingen(Straßenlärm) auf, wogegen durch die Autobahn nur vereinzelt Menschen belastet sind. Werden die Betroffenenzahlen aus dieser erweiterten, freiwilligen Kartierung nach den Auslöseempfehlungen (LDEN über 70 dB(A) und LNight über 60 dB(A)) des Landes Baden-Württemberg bewertet, so würde sich gemäß 2. Stufe (im Jahr 2013) der Richtlinie die Verpflichtung einen Lärmaktionsplan aufzustellen, ergeben.  Im Sinne eines gesundheitsbewussten Lärmschutzes hat der Gemeinderat darüber hinaus beschlossen sich bei den Auslösewerten an den strengeren Empfehlungen des Nachhaltigkeitsbeirates mit niedrigeren Werten (65/55 dB(A) zu orientieren.  Nähere Einzelheiten sind der „Schalltechnischen Untersuchung zur Lärmaktionsplanung vom 08.06.2010 „ (siehe Anlage B) zu entnehmen. 

Lärmpegel für die Umgebungslärmkartierung 

Pegelbereich

Bewertung

70 dB(A) LDEN *¹

> 60 dB(A) Lnight *²

Sehr hohe Belastung

65 – 70 dB(A) LDEN *¹

55 – 60 dB(A) Lnight *²

hohe Belastung

< 65 dB(A) LDEN *¹

< 55 dB(A) Lnight *²

Belastung / Belästigung

*¹ LDEN Lärmbelastung, gemittelt über Tag, Abend und Nacht mit Zuschlägen für den Abend und die Nacht *² Lnight Lärmbelastung, gemittelt über die Nacht

Information und Beteiligung der Öffentlichkeit 
Der Gemeinderat beschloss im Juni 2009 den Entwurf des Lärmaktionsplanes aufzustellen und beauftragte die Verwaltung die Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden gemäß § 47 d Abs. 3 BImSchG durchzuführen. Mit einer Informationsveranstaltung am 7. Oktober 2009 im Bürgersaal Ditzingen informierte die Verwaltung über die Ergebnisse der umfangreichen Lärmkartierung und stellte den im Entwurf vorhandenen Lärmaktionsplan mit den geplanten Lärmminderungsmaßnahmen der interessierten Bürgerschaft vor. Bereits im Vorfeld ließen sich alle wichtigen Erhebungen zur Einsicht auf der Internetseite der Stadtverwaltung abrufen. 

Die Beteiligung und Mitwirkung der Öffentlichkeit fand im Anschluss an die Informationsveranstaltung bis zum 20. November 2009 statt. Zusätzlich lag der Entwurf in der Zeit vom 12.10. bis 06.11.09 im Rathaus Ditzingen aus und war im Internet verfügbar. Eine Ausstellung rund um das Thema „Lärm-Auswirkungen-Umgebungslärmrichtlinie“ wurde begleitend zur Information angeboten. 

Im Anschluss an die Öffentlichkeitsbeteiligung wurden alle eingegangenen Vorschläge und Stellungnahmen fachlich ausgewertet und einem Abwägungsprozess unterzogen, wo in Ditzingen am vordringlichsten Maßnahmen zur Lärmreduzierung anzugehen sind. Mit den im vorliegenden Lärmaktionsplan aufgeführten Maßnahmen kann eine hörbare Lärmminderung und damit eine Verbesserung für die Bürgerinnen und Bürger erreicht werden. (Siehe Anlage C) 

Rechtscharakter und Auswirkungen auf andere Planungen 
Die Tatsache, dass für die Aufstellung des Lärmaktionsplans die Gemeinden zuständig sind, für die Umsetzung jedoch häufig andere Behörden wird die Realisierung der Maßnahmen im Einzelnen vor eine große Herausforderung stellen. So ist bei der Aufstellung des Maßnahmenkatalogs nach Aussagen der Landesanstalt für Umwelt, Karlsruhe(LUBW) die enge Kooperation mit allen Beteiligten wichtig. Für die Auswahl der Lärmminderungsmaßnahmen bedeutet dies zudem, dass diese strikt am Grundsatz der Verhältnismäßigkeit auszurichten sind, um das mit dem Lärmaktionsplan verfolgte Ziel zu erreichen. 

Der Lärmaktionsplan ist ein Strategiepapier bzw. eine Absichtserklärung. Eine rechtliche Verpflichtung zur Umsetzung von Maßnahmen besteht nicht. Die Aussagen des Lärmaktionsplans müssen allerdings bei künftigen Fachplanungen und Entscheidungen der öffentlichen Verwaltung in die Abwägung mit einfließen. Der Lärmaktionsplan ist bei bedeutsamen Entwicklungen, ansonsten alle 5 Jahre zu überprüfen und falls erforderlich zu überarbeiten. (§47 d Abs. 5 BImSchG) 

Ansprechpartner: 
Stadtbauamt Ditzingen, 
Abt. Grünordnung und Umwelt, Herr Schühle, Tel.: 07156 164-218
E-Mail schreiben

Erläuterungen zu den Anlagen: 

Mobilfunk
Ansprechpartner: 
Stadtbauamt Ditzingen,
Abt. Grünordnung und Umwelt, Herr Schühle, Tel.: 07156 164-218
E-Mail schreiben

Mobilfunkantennen
Mobilfunkantennen

KliStaR Pilotprojekt im Einzugsgebiet der Glems

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Zunahme von Hochwasser und Bodenverlust im Klimawandel – Was tun?

Ende letzten Jahres fiel der Startschuss für das Pilotprojekt KliStaR - „Anpassung an
den Klimawandel durch Stärkung des Wasser- und Boden-Rückhalts“, das in die bereits laufenden Aktivitäten des Risikomanagements beim Hochwasserschutz eingebettet ist.
Projektgebiet ist das Glems-Einzugsgebiet unter Beteiligung der Kommunen Ditzingen, Gerlingen, Hemmingen, Korntal-Münchingen, Leonberg, Markgröningen, Schwieberdingen und Stuttgart.
In einer Projektlaufzeit von 15 Monaten sollen bis Anfang 2016 im Wassereinzugsgebiet der Glems Schutzmöglichkeiten ermittelt und realisiert werden, die den zunehmenden Bodenabtrag und Oberflächenabfluss durch den Klimawandel in kommunalen Außenbereichen von den Land- und Forstwirtschaftsflächen vermindern. Das Projekt umfasst ein Netzwerk aus Kommunen, Experten sowie Landnutzern, die von Anfang an bei Planungen beteiligt sind und Impulse für eine Umsetzung von Schutzideen erhalten.
Bei einem ersten Projekttreffen Mitte Januar 2015 im Rathaus von Ditzingen informierten deshalb die Experten von den Planungsbüros Geomer und Bodengut aus Heidelberg und Stuttgart sowie von der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt aus Freiburg über die Ziele des KliStaR-Projektes. Dabei diskutierten alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen auch rege über mögliche Probleme, Hemmnisse, Schutzoptionen und Realisierungsmöglichkeiten. Bei dem Treffen nahmen neben den Projektpartnern der beteiligten Glems-Kommunen auch Obmänner der Landwirtschaftsverbände, Landwirte, Revierförster und Vertreter der zuständigen Landratsämter aus den Bereichen Wasser -, Land-, Forstwirtschaft und Bodenschutz teil.
Das Projekt wird im Rahmen des Landesprogramms „Klimawandel und modellhafte
Anpassung in Baden-Württemberg (KLIMOPASS)“ aus Mitteln des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg gefördert.
Weitere Informationen und ein Projektfaltblatt finden Sie hier oder direkt bei den Fachstellen der beteiligten Kommunen und bei der Projektleitung:

Stadt Ditzingen, Stadtbauamt –Abteilung Grünordnung und Umweltschutz, Anton Schühle,
Fon 07156 164 218, E-Mail schreiben 
A. Assmann, geomer GmbH, Heidelberg, Fon 06221 89458 41, E-Mail schreiben 
N. Billen, bodengut, Stuttgart, Fon 0711 4560400, E-Mail schreiben 
K. von Wilpert, Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt, Freiburg, Fon 0761 4018 173
E-Mail schreiben 

Landschaftsplanung und Schutzgebiete

Landschaftsplanung und Landschaftsschutz sind Aufgaben, welche im Umweltrecht und Baurecht verankert sind. Besonders schutzwürdige  Landschaftsbereiche können als Landschaftsschutzgebiete (LSG), seltene oder gefährdete Pflanzenstandorte als Naturdenkmale ausgewiesen werden. Die Ausweisung bedeutet im Wesentlichen, dass dort schädigende Handlungen verboten sind oder einem behördlichen Erlaubnisvorbehalt unterliegen. Außerdem sind hier besondere Landschaftspflegemaßnahmen möglich. 

Für die Landschaftsschutzgebiete, die Biotope nach §32 NatSchG und das FFH-Gebiet in Heimerdingen nimmt die Stadt Ditzingen unterstützende Aufgaben für die Untere Naturschutzbehörde beim Landratsamt Ludwigsburg wahr.Für die Naturdenkmale liegt die Zuständigkeit bei der Stadt Ditzingen. Ausstattung an Schutzgebieten auf dem Stadtgebiet Ditzingen:

5 Landschaftsschutzgebiete: 

  • Landschaftsschutzgebiet „Oberes Glemstal“ mit Schutzgebietsverordnung vom 26.02.1990
  • Landschaftsschutzgebiet „Mittleres Glemstal“ mit Schutzgebietsverordnung vom 02.04.1990
  • Landschaftsschutzgebiet „Scheffzental“ mit Schutzgebietsverordnung vom 15.01.1990
  • Landschaftsschutzgebiet „Strudelbachtal“ mit Schutzgebietsverordnung vom 02.01.1990 
  • Landschaftsschutzgebiet „Döbachtal“ mit Schutzgebietsverordnung vom 24.04.1991. 

Flora-Fauna-Habitat - Gebiete (FFH / Natura 2000): 
Diese europarechtlich geschützten Areale umfassen in Ditzingen lediglich in Randbereichen das FFH-Gebiet Strudelbachtal.  

Naturdenkmale
In Ditzingen stehen 26 Naturdenkmale (v. a. Gehölzbestände und Magerrasen) unter besonderem Schutz. Darunter befinden sich 9 Einzelbäume bzw. Baumgruppen. Die Naturdenkmale haben eine Gesamtfläche von 9,7 ha. Dies entspricht 0,32 % der Gesamtgemarkungsfläche.

Biotope nach §32 NatSchG
Es handelt sich dabei im Wesentlichen um Hecken, Feldgehölze, Magerrasen und gewässerbegleitende Gehölzbestände. Die besonders geschützten Biotope haben aktuell eine Fläche von rund 38 ha, was 1,26 % der Gesamtgemarkungsfläche entspricht.

Bei Interesse können Lage und Ausstattung der Schutzgebiete erfragt werden.

Weiterhin betreuen die MitarbeitInnen der Stadt Ditzingen u. a. die Neuanlage von Naturflächen (Obstbaumwiesen und Hecken) oder Renaturierungsmaßnahmen von Bachläufen. Das breitgefächerte Aufgabenspektrum der Abteilung Grünordnung und Umwelt umfasst zudem die Sicherung der Naherholungsgebiete und die Zusammenarbeit mit örtlichen Naturschutzverbänden.

Ansprechpartner: 
Stadtbauamt, Abteilung Grünordnung und Umwelt, Herr Krumrein
Tel.: 07156 164-222
E-Mail schreiben

Adresse
Stadtverwaltung Ditzingen, Am Laien 1,  71254 Ditzingen  

Lärmaktionsplan

Informationen zum Lärmaktionsplan finden Sie hier

Scheffzental

Provisorium Scheffzental
Provisorium Scheffzental

Ein zentraler Baustein zur Verbesserung des Hochwasserschutzes in der Kernstadt Ditzingen ist der Bau zweier Hochwasserrückhaltebecken im Scheffzental. Bedingt durch die in den letzten Jahrzehnten vorgenommene Bautätigkeit in den Einzugsbereichen des Scheffzentals,  besteht die Notwendigkeit, auch  bauliche Hochwasserschutzmaßnahmen umzusetzen. Eine erste Vereinbarung zwischen der Landeshauptstadt Stuttgart und den Städten Gerlingen und Ditzingen aus dem Jahr 2006 und die darauf aufbauende technische Planung musste insbesondere wegen der erhöhten Anforderungen an solche Hochwasserschutzbauwerke überarbeitet werden. Da die Umsetzung der Schutzmaßnahmen wie der Bau eines Hochwasserrückhaltebeckens im Scheffzental, noch einige Zeit in Anspruch nehmen werden, hat die Stadt Ditzingen provisorische Maßnahmen zur Entschärfung der Hochwassersituation durchgeführt. Hierzu wurde am Einlauf der Bachverdolung des Straßen - und Bahndamms in der Siemensstraße eine Stahlkonstruktion zur Querschnittsverkleinerung angebracht und zusätzlich ein Rechenbauwerk zur Abhaltung von Busch- und Holzwerk vorgeschaltet. Die Reduzierung des Zulaufquerschnitts vom Scheffzental in die Verdohlung im Stadtgebiet ist eine kurzfristig machbare, provisorische Schutzmaßnahme, die auf maximal 5 Jahre befristet ist.  Der endgültige Bau der Hochwasserrückhaltebecken im Scheffzental ist ein zentraler Baustein zur Verbesserung des Hochwasserschutzes in der Kernstadt Ditzingen. 

Ansprechpartner: 
Stadtbauamt, Abteilung Grünordnung und Umwelt, Herr Schühle
Tel.: 07156 164-218, Fax: 07156 164-232
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Adresse
Stadtverwaltung Ditzingen, Am Laien 1, 71254 Ditzingen  

Spielflächenplanung

Die Stadt Ditzingen hat sich zum Ziel gesetzt, ihren Bürgern ein qualitätvolles, ausgewogenes und strukturiertes Angebot an Spielflächen zu bieten. Es soll möglichst wohnortnah und flächendeckend bereitgestellt werden. Es wird ein Netz aus verschiedenartigen Angeboten angestrebt, an dessen Entwicklung die Bürger nach Möglichkeit mitwirken sollen. In diesem Sinn plant, baut und unterhält die Abteilung Grünordnung und Umwelt die öffentlichen Spielanlagen und trägt in Zusammenarbeit mit dem städtischen Betriebshof die Verantwortung für deren Verkehrssicherheit. 

Die Lage und Ausstattung der Spielflächen innerhalb der Stadt ist im interaktiven Kinder und Jugendstadtplan abrufbar. Insgesamt sind hier 38 Spielplätze aufgeführt. Des Weiteren sind 4 Bolzplätze, eine SKateranlage, 16 Außenbereiche von Kindergärten, 5 Schulspielhöfe sowie 3 Spielbereiche an öffentlichen Gebäuden auf einer Gesamtfläche von 44.500m² im Unterhalt der Abteilung. 

Ansprechpartner: 
Stadtbauamt, Abteilung Grünordnung und Umwelt, Frau Ackermann 
Tel.: 07156 164-219, Fax: 07156 164-232, 
E-Mail schreiben

Adresse
Stadtverwaltung Ditzingen, Am Laien 1,  71254 Ditzingen  

Link: 
Weiter zur Homepage des Kinder- und Jugendstadtplans 

Spielplatz Knielstraße
Spielplatz Knielstraße
Spielplatz Konrad-Kocher-Schule
Spielplatz Konrad-Kocher-Schule

Sportflächenplanung

Die Stadt Ditzingen hat sich zum Ziel gesetzt, eine flächendeckende Versorgung bei den Sportflächen zu entwickeln. Derzeit verfügen alle Stadtteile über eine gute Ausstattung mit Sportanlagen. Die Lage und Ausstattung der Sportflächen innerhalb der Stadt ist im interaktiven Kinder und Jugendstadtplan abrufbar. Insgesamt sind hier 13 Sportanlagen aufgeführt. 

Ansprechpartner: 
Stadtbauamt, Abteilung Grünordnung und Umwelt, Herr Walter
Tel.: 07156 164-174, Fax: 07156 164-232,
E-Mail schreiben

Adresse
Stadtverwaltung Ditzingen, Am Laien 1,  71254 Ditzingen  

Link: 
Weiter zur Homepage des Kinder- und Jugendstadtplans


Sport- und Freizeitzentrums Seehansen

Nach längerer Planungs- und Bauzeit wurde mit der Einweihung der Sporthalle Seehansen am 17. und 18. Juli 2004 ein Meilenstein in der Geschichte des Sports in Ditzingen gesetzt. Neben dem Rasenspielfeld, zwei Kunstrasenplätzen, leichtathletischen Anlagen, dem Vereinsheim der SVGG Hirschlanden-Schöckingen und der Tennisanlage des TC Hirschlanden finden Sie im neuen Sport- und Freizeitzentrum Seehansen großzügige Außenanlagen, eine Finnenbahn für Jogger und Walker, viele Parkplätze und das „Filetstück“ die dreiteilbare Sporthalle mit Gymnastiksaal und Bewegungslandschaft.

Der „Seehansen“ ist ein offenes Gelände auf zwei Ebenen mit einem Rasenspielfeld und leichtathletischer Anlage für den Vereins- und Schulsport sowie dem neu renovierten Vereinsheim der SVGG Hirschlanden-Schöckingen. Das oben gelegene Areal umfasst u.a. die Tennisanlage des TC Hirschlanden, 2 Kunstrasenspielfelder, die dreiteilige Alfred-Fögen-Halle mit innovativer Bewegungslandschaft, 7m hoher Kletterwand sowie einer der schönsten Gymnastiksäle im Strohgäu. Hobbyläufer halten sich auf der 540 m langen „Finnen-Bahn“ gelenkschonend fit. 

Sportarten: Neben den traditionellen Sportarten wie Fußball, Leichtathletik und Turnen gibt es ein zahlreiches Angebot an Übungsstunden im Fitness- und Gesundheitssport. 

Die Sportarten: Basketball, Volleyball, Karate, Tischtennis, Skifahren und Tanzen werden ebenfalls angeboten. 

KinderSportSchule (KSS): Die Eingliederung der Kindersportschule „KSS“ im Juli 2005 geht als Meilenstein in die Vereinsgeschichte der SVGG ein. So wird in den KSS-Übungsstunden nach den neuesten gesundheitsorientierten Gesichtspunkten trainiert. Es können Schnuppertermine für die KSS, für die trendigen Kletterkurse vereinbart werden.

Sport- und Freizeitzentrum Seehansen
Sport- und Freizeitzentrum Seehansen

Starkregengefahrenkarten

Starkregenkarte
Starkregenkarte

Die Hochwasserereignisse der vergangenen Jahre, insbesondere aber die Starkregenereignisse der Jahre 2009 und 2010 mit ihren massiven Schäden in den Kommunen entlang der Glems haben gezeigt, dass für eine strategische Hochwasserschutzplanung ein gemarkungsübergreifender Ansatz erforderlich ist. 

Die Kommunen Ditzingen, Gerlingen, Hemmingen, Korntal-Münchingen, Leonberg, Markgröningen, Schwieberdingen und Stuttgart haben sich deshalb entschlossen, mit Unterstützung des Regierungspräsidiums Stuttgart diese Aufgabe gemeinsam anzugehen und sich zur gemeinsamen Finanzierung bereiterklärt. Hierzu wurde ein gemeinsamer öffentlich-rechtlicher Vertrag unterzeichnet. Die Stadt Ditzingen hat sich bereit erklärt, bei dem Gemeinschaftsprojekt der 8 Kommunen die Federführung zu übernehmen. 

Die ausgearbeiteten Starkregengefahrenkarten liegen zwischenzeitlich vor und bilden nun die Grundlage für die Planung weiterer konkreter Schutzmaßnahmen. Vor allem aber stellen sie eine Grundlage dar, um Verhaltensmaßregeln und Vorsorgemaßnahmen von städtischer wie auch privater Seite in Gang zu setzen. Ziel ist, der bewusste Umgang mit dem - niemals ganz auszuschließenden - Risiko (Risikomanagement).

Was ist auf den Karten zu sehen? Ein Starkregenereignis ist ein dynamisches Geschehen. Es lässt sich daher nicht komplett in eine statische Karte übertragen. Jedoch ist die Kartendarstellung die wichtigste Grundlage für alle darauf aufbauenden Maßnahmen der Raumordnung, der Bauleitplanung und der Krisenbewältigung. Wichtigstes Element der Karte ist die Darstellung der potentiell vom Starkregenabfluss betroffenen Flächen. Die aus der Simulation abgeleiteten Karten bilden im Hinblick auf die Zeitgleichheit der Betroffenheit kein reales Ereignis ab, sondern zeigen die Gefahren auf, wie sie bei verschiedenen Starkregenereignissen auftreten können. 

Die Gefahrenkarten im Einzugsgebiet der Glems sind unter folgendem Link abrufbar. 

Weitere Informationen und Hintergründe können Sie ebenfalls auf der Website der Gefahrenkarten entnehmen. 

Ansprechpartner: 
Stadtbauamt, Abteilung Grünordnung und Umwelt, Herr Schühle
Tel.: 07156 164-218, Fax: 07156 164-232
E-Mail schreiben

Adresse
Stadtverwaltung Ditzingen, Am Laien 1, 71254 Ditzingen  

Information von A bis Z

Nachfolgend finden Sie Umweltinfromationen von A bis Z. 

Abfallfragen, Abfallgebühren, Altlasten, Artenschutz

  • Abfallfragen
    Zuständig für die Abfallentsorgung im Landkreis ist die Abfallverwertungsgesellschaft des Landkreises Ludwigsburg mgH (AVL) -ServiceCenter
    Hindenburgstraße 30
    71638 Ludwigsburg
    Tel.: 07141 144-2828
    Fax: 07141 144-2829
    E-Mail schreiben
    Weiter zur Homepage der AVL Ludwigsburg
  • Abfallgebühren
    Landratsamt Ludwigsburg
    Fachbereich Abfallgebühren
    Hindenburgstr.40
    71638 Ludwigsburg
    Tel.: 07141 144-2800
    Weiter zur Homepage des Landratsamt Ludwigsburg
  • Altlasten
    Nähere Auskünfte über Lage und den Stand der Erkundung 
    von altlastverdächtigen Flächen erhalten Sie beim: 
    Landratsamt
    Amt für Wasser- und Bodenschutz
    Hindenburgstraße 40
    71631 Ludwigsburg
    Tel.: 07141 144-2861
    E-Mail schreiben
  • Artenschutz
    Untere Naturschutzbehörde beim Landratsamt Ludwigsburg
    Hindenburgstr. 40
    71638 Ludwigsburg
    Weiter zur Homepag des Landkreises Ludwigsburg

Batterien, Bäume, Baumschäden/Baumpflege, Bioabfälle, Biotope, Bodenproben, BUND

  • Batterien
    können beim Schadstoffmobil der AVL (Termine s. Abfallkalender) abgegeben werden oder wieder zu den Verkaufsstellen zurückgebracht werden.
  • Bäume
    In Ditzingen gibt es keine Baumschutzsatzung, jedoch ist es in der Zeit vom 1. März bis 30. September nach § 29 Naturschutzgesetz verboten, Hecken, lebende Zäune, Bäume, Gebüsche und Röhrichtbestände zu roden, abzuschneiden oder auf andere Weise zu zerstören oder Bäume mit Horsten oder Bruthöhlen zu fällen oder zu besteigen. Ausnahmen können gemacht werden bei genehmigten Bauvorhaben oder wenn Bäume oder Sträucher den Straßenverkehr gefährden oder behindern. Ausnahmen sind zu beantragen: 
    Landratsamt Ludwigsburg
    bei der Naturschutzbehörde
    Tel.: 07141 144-0
    Weiter zur Homepage des Landratsamt Ludwigsburg
  • Baumschäden/Baumpflege
    Astabbruch und Schäden bei städtischen Bäumen melden Sie bei der
    Abteilung Grünordnung und Umwelt
    Tel.: 07156 164-220
  • Bioabfälle
    AVL – Mülltelefon
    Tel. 07141 9448-88
    siehe auch Grüngut
  • Biotope
    siehe Naturschutz
  • Bodenproben
    Landesanstalt für landwirtschaftliche Chemie
    Universität Hohenheim
    Emil-Wolffstr.14
    70599 Stuttgart
    Tel.: 0711 459-2672
  • BUND (Bund für Umwelt- und Naturschutz)
    Ortsgruppe Ditzingen:
    Frau Magda Debré
    Silcherstr. 10
    Schöckingen
    Tel.: 7156 5523
    Bund-Jugend/Kindergruppe: ca. 8 bis 10 Jahre
    Frau Claudia Müller
    Tel.: 07156 437632
  • Bioabfälle
    siehe Grüngut
  • Biotope
    siehe Naturschutz 

Chemieunfälle

  • Chemieunfälle
    Feuerwehr Ditzingen
    Tel.: 07156 8282
    Tel. Notruf 112
    Polizei Ditzingen
    Tel.: 07156 43520
    Tel. Notruf 110 

Deponien

  • Deponie BURGHOF und Wertstoffhof BURGHOF Plus Vaihingen-Enz/Horrheim
    Tel.: 07042 848-100
  • Erd- und Bauschuttdeponie AM FROSCHGRABEN
    Schwieberdingen (direkt an der B 10)
    Tel.: 07150 3086-11 

Energie, Elektroschrott

Feldschutz, Förderprogramme


  • Feldschutz
    Gemeindlicher Vollzugsdienst
    Tel.: 07156 164-244
  • Förderprogramme
    In Ditzingen gibt es Förderprogramme für Streuobstwiesen, und Grünlandstreifen. Nähere Auskünfte und Anträge erhalten Sie bei der Abt. Grünordnung und Umwelt, Tel.: 07156 164-222, 176 oder 220.
  • Bei Fragen zur kostenfreien Energieberatung rund um's Haus wenden Sie sich bitte an das Vorzimmer des Bürgermeisters, 
    Tel.: 07156 164-189.

Förderprogramm „Streuobstwiesen“ der Stadt Ditzingen

Streuobstwiese
Streuobstwiese

Antragstellung ist bis zum 31. März möglich

Streuobstwiesen sind ein prägender Bestandteil unserer Kulturlandschaft und zählen zu den wertvollsten Biotopen. Um die Bedeutung von Streuobstwiesen als Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten zu betonen, betreut die Abteilung Grünordnung und Umwelt des Stadtbauamtes Ditzingen auch im Jahr 2017 wieder die Vergabe von Fördergeldern an die Besitzer/Bewirtschafter von Streuobstwiesen. Die 3 EUR pro Baum und Jahr, für landschaftsprägende Einzelbäume sind es 8 EUR, gewährt die Stadt als Ausgleich für die erschwerte Bewirtschaftung dieser Grundstücke. Zuschüsse Dritter für denselben Förderungszweck werden angerechnet.

Wir hoffen, dass die Fördergelder der Stadt für Sie ein kleiner Anreiz sind, Ihre Streuobstwiese weiterhin zu erhalten. Natürlich werden auch Neupflanzungen von Hochstämmen auf Wiesengrundstücken gefördert.

Antragsformulare sind bei den Bürgerämtern der örtlichen Verwaltungsstellen, beim Bürgeramt im Rathaus Ditzingen und bei der Abt. Grünordnung und Umwelt erhältlich, sowie hier.

Wenn Sie schon 2016 einen Antrag gestellt haben und sich nichts verändert hat, reicht eine Kopie des alten Antrages mit dem Vermerk „keine Veränderungen gegenüber dem Vorjahr“.

Bitte schicken Sie Ihre Anträge an das Stadtbauamt, Abteilung Grünordnung und Umwelt. Annahmeschluss ist der 31. März 2017.

Sollten Sie Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich bitte an die Stadt Ditzingen, Abt. Grünordnung und Umwelt, Frau Wolf, Tel. 164-220; E-Mail-schreiben oder Herr Krumrein, Tel.: 164-222; E-Mail schreiben

Gesundheit, Grüngut, Gewerbemüllberatung, Gewässerunterhaltung, Grenzabstände

  • Gesundheit
    Gesundheitsdezernat im Landratsamt Ludwigsburg
    Tel.: 07141 144-1300
  • Gewässerunterhaltung
    Fragen der Gewässerunterhaltung und -pflege beantwortet Ihnen die Abt. Grünordnung und Umwelt. Ebenso nehmen wir Meldungen über Schäden und Beeinträchtigungen entgegen.
    Tel.: 07156 164-218, - 220
  • Gewerbemüllberatung der AVL
    Tel.: 07141 14456-56, Weiter zur Homepage der AVL Ludwigsburg
  • Grenzabstände
    siehe Nachbarrecht
  • Grünflächen
    Meldungen über Schäden und Beeinträchtigungen von öffentlichen Grünflächen nehmen wir unter den
    Telefonnummern Bauhof/Stadtgärtnerei 07156 9359-15
    und Abt. Grünordnung und Umwelt 07156 164-220 entgegen
  • Grüngut
    kann bei der Kompostanlage Hofgut Mauer zwischen Schöckingen und Münchingen angeliefert werden.
    Tel.: 07150 94580
    Geöffnet: Montag bis Freitag 8:00 bis 17:00 Uhr, Samstag 8:00 bis 13:00 Uhr.
    Die Anlieferung haushaltsüblicher Mengen von Privat ist kostenlos.

Hecken, Haushaltsgeräte

  • Hecken
    In der Zeit vom 1. März bis 30. September ist das Abschneiden, Beseitigen oder Zerstören der Hecken verboten. Der Rückschnitt einzelner Zweige oder Äste sowie der jährliche Heckenschnitt sind hiervon nicht betroffen (siehe Bäume und Zurückschneiden).
  • Haushaltsgeräte
    Wer ein neues Elektrogerät benötigt, steht meist vor einem unüberschaubaren Angebot. Da jedoch nicht nur der Neupreis, sondern auch die langfristigen Kosten, wie Strom- und Wasserverbrauch von entscheidender Bedeutung sind, lohnt es sich auf alle Fälle etwas genauer hinzuschauen. Damit aus einem "Schnäppchen" nicht ein teuerer Energiefresser wird, bietet Ihnen die Stadt Ditzingen, Abteilung Grünordnung und Umwelt den direkten Zugriff auf eine aktuelle Datenbank des Niedrig-Energie-Instituts (NEI), die Ihre Auswahl erheblich erleichtern wird.
    Die Internet-Datenbank enthält ca 3.500 in Deutschland lieferbare Haushaltsgroßgeräte. Darunter sind etwa 1.950 Kühl- und Gefriergeräte, 600 Waschmaschinen, 850 Spülmaschinen, 200 Wäschetrockner und 60 Waschtrockner. Mit einer einfachen Menuführung kann man sich hieraus diejenigen Geräte auswählen, die die gewünschte Bauart, Bauform, Größe, Effizienz und andere jeweilige Leistungsmerkmale haben. Die in Frage kommenden Geräte werden zunächst in einer Übersichtsliste angezeigt, die nach Energieeffizienz sortiert ist. Von jedem Gerät kann man auch ein Datenblatt mit technischen Informationen ansehen. Mit diesen Informationen gewappnet, kann man dann bei Händlern Preisangebote für besonders sparsame Geräte einholen gehen.
    Kühl- und Gefriergeräte, Wasch- und Spülmaschinen sowie Wäschetrockner sind Anschaffungen für viele Jahre. Neben guter Leistung sollen sie vor allem zuverlässig sein, eine lange Lebensdauer haben und sparsam sein, denn ein niedriger Strom- oder Wasserverbrauch bewirkt nicht nur weniger Umweltbelastung, sondern spart auch Betriebskosten. Die Verbrauchsunterschiede erscheinen zunächst oft nur als "Stellen hinter dem Komma". Man sollte sich aber nicht täuschen: Bei Waschmaschinen verursacht ein um 20 Liter höherer Wasserverbrauch in 15 Jahren etwa vermeidbare 180 € Wasserkosten. Bei Kühl- und Gefriergeräten verursacht ein um nur 0,10 kWh pro Tag höherer Stromverbrauch in 15 Jahren etwa 82 € zusätzliche Stromkosten. Der sparsamste Tischkühlschrank mit */***-Sterne-Fach spart gegenüber dem am meisten Strom verbrauchenden Modell in 15 Jahren insgesamt über 500 € an Stromkosten. Sein höherer Kaufpreis von etwa 175 € ist insofern eine sehr rentable Investition.
    Seit der Einführung der Eurolabel-Aufkleber mit den Kennbuchstaben „A“...“G“ vermuten viele Verbraucher irrtümlich, daß es genüge, nur darauf zu achten, ein „A“-Gerät zu kaufen. Da die Eurolabel-Systematik aber bereits viele Jahre alt ist, reicht dieser Maßstab inzwischen bei vielen Gerätearten nicht mehr. Mit Eurolabel-„A“ darf sich nämlich jedes Gerät schmücken, das weniger als 55 % des Strom- bzw. Wasserverbrauchs dieser Gerätegruppe – gemessen am gesamten europäischen Lieferangebot von vor 5 Jahren hat. Bei einigen Gerätearten gehören daher schon mehr als 60 % der angebotenen Geräte zur „A“-Klasse.
    Weiter zur Homepage Besonders sparsame Haushaltsgeräte

Immissionsschutz

Immissionsschutz
Landratsamt Ludwigsburg
Tel.: 07141 144-0

Klimaschutz, Kompostverkauf, Korksammelstellen

  • Klimaschutz
    Das Energiezentrum mit seinen Beratungsangeboten ist ein Ditzinger Beitrag zum Klimaschutz und gibt Beispiel für ein nachhaltiges Wirtschaften auf Kommunaler Ebene. Siehe auch Energiesparen und Energieberatungsstellen, sowie Luft.
  • Kompostverkauf
    Verkauf von Rasenerde, Rindenmulch und Oberbodensubstrat bei der Kompostieranlage "Hofgut Mauer" zu den üblichen Öffnungszeiten,
    siehe Grüngut.
  • Korksammelstellen
    In Ditzingen:
    Getränkeabholmarkt Mezger, Höfinger Str. 35
    Getränkeabholmarkt E. Reitzig, Korntaler Str.4
    In Heimerdingen:
    Saftladen Bayer & Co., Grabenäckerstr.1
    In Hirschlanden:
    Getränkehandel Hafner, Max Eythstr.15


In Schöckingen:
Bäckerei Bofinger, Ritterstr. 14

Lärm, Landschaftspflege, Landwirtschaft, Luft

  • Lärm
    Ordnungsamt
    Tel.: 07156 164-130
  • Landschaftspflege
    Die Landschaftspflege wird vom Betriebshof nach dem Landschaftspflegeprogramm durchgeführt. In diesem Programm sind Zeitpunkt und Art der Pflege festgelegt.
    Info Tel.: 07156 9359-15
  • Landwirtschaft
    Amt für Landwirtschaft Ludwigsburg
    Tel.: 07141 8746-0
  • Luft
    siehe Immissionsschutz

Müllabfuhr

NABU (Naturschutzbund Deutschland), Nachbarrecht, Naturfreunde, Naturschutz

  • NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.)
    Weiter zur Homepage NABU
    Kontaktadressen NABU - Ortsgruppe Ditzingen
    Helga & Jörg Schwarzwälder
    Schöckingen
    Unter dem Greut 9
    Tel.: 07156 32682
    Helmut Kulzer
    Hirschlanden
    Blumenstr. 11
    Tel.: 07156 34841
    Horst & Helga Jordan
    Hirschlanden
    Bergstr. 15
    Tel.: 07156 3882
    Paul Sikinger
    Heimerdingen
    Hohe Warte 24
    Tel.: 07152 52695
  • Nachbarrecht
    Im Nachbarrechtsgesetz sind beispielsweise Grenzabstände und Höhe von Bäumen, Hecken und Zäunen geregelt. Weitere Informationen finden Sie hier
    Tel.: 07156 164-220
  • Naturfreunde
    Aktuelle Informationen gibt es auf der Homepage der Naturfreunde Württemberg.http://unterwww.naturfreunde-wuerttemberg.de
  • Naturschutz
    In Sachen "Naturschutz" können Sie sich gerne an uns wenden. Die Abt. Grünordnung und Umwelt nimmt Meldungen über Schäden und Beeinträchtigungen von Biotopen und Naturdenkmalen entgegen und leiten sie ggf. weiter an die Untere Naturschutzbehörde beim Landratsamt,
    Tel.: 07156 164-220

Obst- und Gartenbauvereine, Obstbauberatung, Obstbaumschnitt, Ozon

  • Obst- und Gartenbauvereine
    Ditzingen: Günter Jörg, Münchinger Str. 17, Tel.: 07156 31898
    Heimerdingen: Herr Bolay, Tel.: 07152 58755
    Schöckingen: Herr Köhrer, Hintere Str. 1, Tel.: 07156 33196
  • Obstbauberatung
    Beratungsstelle für Obst- und Gartenbau beim Landratsamt Ludwigsburg
    Tel.: 07141 144-2722
  • Obstbaumschnitt
    Im Februar/März finden Schnittkurse von verschiedenen Veranstaltern statt. Achten Sie auf die Veröffentlichungen im Ditzinger Anzeiger.
  • Ozon
    Der Informationsservice "Ozonkurzberichte" ist unter folgender Internetadresse abrufbar:
    Weiter zur Homepage des Landesamts für Umwelt, Messungen und Naturschutz
    Weiterhin wird über die Ozonkonzentration im Ozonansagedienst: 0721 751076
    Videotext: Südwesttext ab Tafel 173 informiert

Patenschaften / Pflanz- und Pflegeaktionen, Pflanzenschutz

  • Patenschaften/Pflanz- und Pflegeaktionen
    Wenn Sie sich für eine Baum-, Grünflächen-, oder Bachpatenschaft interessieren oder an einer Pflanz- und Pflegeaktion teilnehmen wollen, dann können Sie sich gerne bei der Abt. Grünordnung und Umwelt
    Tel.: 07156 164-218, -2 22
    oder der Stadtgärtnerei
    Tel.: 07156 93 59-15 melden.
  • Pflanzenschutz
    Landesanstalt für Pflanzenschutz
    Reinsburgstraße 107
    70197 Stuttgart
    Tel.: 0711 6642-400
    Info-Telefon für Kleingärtner:
    Tel.: 0711 624306

Schädlinge/Nützlinge, Schwäbischer Albverein, Sperrmüll, Streuobstwiesen

  • Schädlinge/Nützlinge
    Auskünfte über den Umgang mit Mardern, Wespen, Bienen und Hornissen erhalten Sie beim
    Landratsamt Ludwigsburg
    Untere Naturschutzbehörde
    Hindenburgstraße 40
    71638 Ludwigsburg
    Tel.: 07141 144-0
    Weiter zur Homepage des Landratsamts Ludwigsburg
  • Schrottsammlung
    siehe Sperrmüll
  • Schwäbischer Albverein Ortsgruppe Ditzingen
    Dieter Hagenlocher
    Ditzingen
    Tel.: 07156 34606
  • Streuobstwiesen
    Die Stadt Ditzingen unterhält ein Förderprogramm für Streuobstwiesen. Rufen Sie uns an, wir informieren Sie gerne über Pflege und Schutz von Streuobstwiesen. Abt. Grünordnung und Umwelt, Tel.: 07156 164-222. 

Tierschutzverein

Umwelttelefon

  • Umwelttelefon
    beim Verkehrs- und Umweltministerium
    Tel.: 0711 126-2626

Verbrennen von Abfällen, Verschenkbörse

  • Verbrennen von Abfällen
    Das Verbrennen von Abfällen – auch Grünabfällen – ist im Innenbereich verboten und im Außenbereich nur unter sehr strengen Voraussetzungen erlaubt (z. B. bei Feuerbrandbefall). Eine Meldung bei der Feuerwehr ist erforderlich. Grüngut kann kostenlos bei der Kompostieranlage "Hofgut Mauer" angeliefert werden (siehe Grüngut). Ein Informationsblatt des Landratsamtes zum Download finden Sie hier.
  • Verschenkbörse
    In der Stadthalle Ditzingen findet jährlich eine "Verschenkbörse" statt. Dorthin können Sie noch gebrauchsfähige und gut erhaltene Sachen bringen und dafür andere Dinge kostenlos mitnehmen. Infos erhalten Sie unter folgender Tel.: 07156 164-176.

Wasserschäden, Wespen, "Wilder Müll"

  • Wasserschäden
    Während der Dienstzeit: 
    Stadtbauamt Ditzingen, Abt. Tiefbau
    Tel.: 07156 164-2 11
    Nach Dienstschluß:
    Für Ditzingen Tel.: 07156 33163
    Für Heimerdingen, Hirschlanden, Schöckingen: Wassermeister Herthnek, Tel.: 07156 34728
  • Wespen
    siehe Schädlinge/Nützlinge
  • "Wilder Müll"
    Meldungen über wild abgelagerte Abfälle nehmen der Betriebshof der Stadt Ditzingen,
     Tel.: 07156 9359-0 oder dasLandratsamt Ludwigsburg, Tel.: 07141 144-0 entgegen.

Zurückschneiden

  • Zurückschneiden
    von Hecken, Sträuchern und Bäumen an Straßen und Gehwegen. Grundstücksbesitzer sind dazu verpflichtet, Mindestlichträume freizuhalten. 
    Informieren Sie sich beim Ordnungsamt.