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Hirschlanden

Hauptwerk der Hallstattkultur

Hirschlanden kann auf eine mehrere tausend Jahre alte Siedlungsgeschichte zurückblicken. Die berühmte keltische Grabstelle, die im Jahr 1963 gefunden wurde, gilt als ein Hauptwerk der Hallstattkultur aus dem 6. Jahrhundert vor Christus. Gemeinsam mit Ditzingen erscheint der Name des Ortes erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 769 n. Chr. Das Dorf hatte im Mittelalter eine Reihe von klösterlichen und adeligen Grundherren, bis es württembergisch wurde. Die Hirschlander Bauern galten zu allen Zeiten als wohlhabend "und zum Theil sehr vermöglich". Die evangelische Pfarrkirche zum Heiligen Oswald hat romanische und spätgotische Teile. Das Schiff wurde 1748 geweiht.

Hirschlander Krieger
Hirschlander Krieger
Hochhaus
Hochhausarchitektur in Hirschlanden

Nach dem 2. Weltkrieg entwickelte sich der Ort zum beliebten Wohnplatz. Das 400 Einwohner zählende Dorf der Jahrhundertwende veränderte sich zu einer Wohnstadt mit derzeit rund 5000 Einwohnern. Mit der Umgestaltung des Rathausplatzes in der Mitte des alten Straßendorfes wurde ein attraktiver Ortsmittelpunkt mit Park- und Einkaufsmöglichkeiten geschaffen. Hirschlanden bietet auch für die Zukunft günstige Entwicklungsmöglichkeiten.